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Die Akropolis

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Die wichtigsten Gebäude
Man betritt das Areal durch das Boulé-Tor, das 267 n. Chr., das nach dem Heruler-Einfall aus den Trümmern zerstörter Gebäude errichtet wurde. Die Propyläen bestehen aus einer gewaltigen Stufenanlage, die zu einer Torwand mit fünf Durchgängen hinaufführt.
An die Südseite dieses Durchgangs schließt der Tempel der Athena Nike, der athenischen Siegesgöttin, an. Das Kultbild der Göttin hatte keine Flügel, um sie so gleichsam zum Bleiben in der Stadt zu zwingen. Von dieser Stelle soll sich Aigeus in die Tiefe gestürzt haben, als er das Schiff Αιαο seines Sohnes Theseus mit schwarzen Segeln aus Kreta heimkehren sah.
Hinter den Propyläen steigt der Burgfelsen steil an. Eine breite, in den Felsen gehauene Treppe führt vom Brauronion, dem Tempel der Artemis von Brauron, zum Parthenon hinauf.
Die 8:17 dorischen Säulen sind 10,45m hoch. Der Durchmesser beträgt 1,9m an der Basis und 1,48m oben. Die leichte Neigung der Säulen nach innen lassen den Bau leicht und dynamisch erscheinen.
Das Dach war mit Marmorplatten gedeckt, die Löwenköpfe an der Traufleiste dienten nicht als Wasserspeier.
Für die Cella im Inneren des Tempels schuf Phidias eine 12m hohe Statue der Athena Parthenos. Die Gewandteile waren mit einer ca. 1000kg schwer-en Goldschicht überzogen. Gesicht und Hände waren aus Elfenbein.
Ähnlich berühmt wie die Statue der Göttin war der Skulpturenschmuck an der Außenseite, v.a. der sog. Parthenon-Fries, der Darstellungen von Kentaurenkämpfen, vom Trojanischen Krieg, vom Kampf der Götter und Giganten etc. enthielt. Teile davon befinden sich im Akropolismuseum, einiges im Pariser Louvre, aber der Großteil im Londoner British Museum.

437 n. Chr. befahl Theodosius II. die Umwandlung des Tempels in eine christliche Kirche. Nach 1466 wurde er unter türkischer Herrschaft in eine Moschee umgewandelt. Am 26. September 1687 wurde der Parthenon, in dem sich ein türkisches Pulvermagazin befand, von einer venezianischen Kanonenkugel getroffen und durch die folgende Explosion in großem Ausmaß beschädigt.
Das Erechtheion umschließt mehrere alte Heiligtümer, die bei seiner Errichtung einbezogen wurden. Charakteristisch für das Gebäude ist die nach Süden vorspringende Korenhalle, deren Gebälk von 6 Mädchen-gestalten (statt Säulen), den sog. Karyatiden getragen wird.
Der Name des Gebäudes leitet sich ab vom Grabmal des Erechtheus

  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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